So blockieren Sie E-Mail-Adressen von Nachrichten

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Contents

Es ist ärgerlich, unerwünschte E-Mails zu erhalten. Glücklicherweise können Sie E-Mail-Adressen blockieren, um unerwünschte Nachrichten zu vermeiden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie E-Mail-Adressen in verschiedenen E-Mail-Clients blockieren können.

Wenn Sie E-Mails von bestimmten Personen oder E-Mail-Adressen blockieren möchten, können Sie dies in Ihrem E-Mail-Programm tun. Dies ist eine gute Möglichkeit, unerwünschte E-Mails zu vermeiden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie E-Mail-Adressen blockieren können. Einige E-Mail-Programme bieten eine Option zum Blockieren bestimmter E-Mail-Adressen. Andere E-Mail-Programme ermöglichen es Ihnen, eine Liste von E-Mail-Adressen zu erstellen, die Sie blockieren möchten. Sie können auch einige E-Mail-Filter verwenden, um E-Mails von bestimmten E-Mail-Adressen zu blockieren. Um Ihre E-Mail-Adressen zu blockieren, müssen Sie zuerst Ihr E-Mail-Programm öffnen und die entsprechenden Einstellungen ändern. Wenn Sie ein Android-Smartphone-Benutzer sind, können Sie auch eine App zum Ändern der Schriftart für das Telefon verwenden, um E-Mail-Adressen zu blockieren. Wenn Sie Windows 11 verwenden, können Sie auch das Datei-Explorer-Vorschaufenster verwenden, um E-Mail-Adressen zu blockieren.

Inhalt

  • Outlook
  • Gmail
  • Apple Mail
  • Yahoo Mail
  • FAQ

Outlook

In Microsoft Outlook können Sie E-Mail-Adressen blockieren, indem Sie eine Regel erstellen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Datei und wählen Sie Automatische Regeln aus.
  2. Klicken Sie auf Neue Regel.
  3. Wählen Sie E-Mail-Nachrichten blockieren aus.
  4. Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, die Sie blockieren möchten.
  5. Klicken Sie auf Fertig stellen.

Gmail

In Gmail können Sie E-Mail-Adressen blockieren, indem Sie eine Filterregel erstellen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf das Zahnradsymbol und wählen Sie Einstellungen aus.
  2. Klicken Sie auf Filter und Blocked Adressen.
  3. Klicken Sie auf Neuen Filter erstellen.
  4. Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, die Sie blockieren möchten.
  5. Klicken Sie auf Erstellen Filter.

Apple Mail

In Apple Mail können Sie E-Mail-Adressen blockieren, indem Sie eine Regel erstellen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Mail und wählen Sie Voreinstellungen aus.
  2. Klicken Sie auf Regeln.
  3. Klicken Sie auf +.
  4. Geben Sie einen Namen für die Regel ein.
  5. Klicken Sie auf Von und geben Sie die E-Mail-Adresse ein, die Sie blockieren möchten.
  6. Klicken Sie auf Fertig stellen.

Yahoo Mail

In Yahoo Mail können Sie E-Mail-Adressen blockieren, indem Sie eine Filterregel erstellen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf das Zahnradsymbol und wählen Sie Einstellungen aus.
  2. Klicken Sie auf Filterregeln.
  3. Klicken Sie auf Neuen Filter erstellen.
  4. Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, die Sie blockieren möchten.
  5. Klicken Sie auf Filter erstellen.

FAQ

  • Wie blockiere ich E-Mail-Adressen in Outlook?
    Sie können E-Mail-Adressen in Outlook blockieren, indem Sie eine Regel erstellen. Gehen Sie dazu wie oben beschrieben vor.
  • Wie blockiere ich E-Mail-Adressen in Gmail?
    Sie können E-Mail-Adressen in Gmail blockieren, indem Sie eine Filterregel erstellen. Gehen Sie dazu wie oben beschrieben vor.
  • Wie blockiere ich E-Mail-Adressen in Apple Mail?
    Sie können E-Mail-Adressen in Apple Mail blockieren, indem Sie eine Regel erstellen. Gehen Sie dazu wie oben beschrieben vor.
  • Wie blockiere ich E-Mail-Adressen in Yahoo Mail?
    Sie können E-Mail-Adressen in Yahoo Mail blockieren, indem Sie eine Filterregel erstellen. Gehen Sie dazu wie oben beschrieben vor.

Fazit

Es ist ärgerlich, unerwünschte E-Mails zu erhalten. Glücklicherweise können Sie E-Mail-Adressen in verschiedenen E-Mail-Clients blockieren, um unerwünschte Nachrichten zu vermeiden. In diesem Artikel haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie E-Mail-Adressen in Outlook, Gmail, Apple Mail und Yahoo Mail blockieren können. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf Lifewire und TechRepublic.